Dometic CFX5 75DZ im Test: Note 1,4. Die Dual-Zone-Kühlbox, die leise kühlt und tief friert
75 L Kompressor-Kühlbox · Dual-Zone · 43,1 dB gemessen · nur 183 Wh/Tag im ECO · Gesamtnote 1,4 (Sehr gut)
Ich habe die Dometic CFX5 75DZ über mehrere Tage selbst getestet, mit Profi-Logger, Wattmeter und Schallpegelmesser, in meiner realen Umgebung und nicht im sterilen Labor. Offen gesagt: Boxen, die im Datenblatt glänzen und im Test einbrechen, kenne ich zur Genüge. Auf kuehlboxtests.de teste ich seit 2015 Kompressor-Kühlboxen, Thermoelektrik-Boxen und Absorber-Modelle mit professionellem Equipment. Diese hier gehört zu den besten, so viel vorweg. Die spannende Frage: Hält eine Box für rund 1.100 Euro wirklich, was Dometic verspricht? Was die CFX5 75DZ kann und für wen sich der Preis lohnt, das klären wir jetzt Schritt für Schritt.

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Wie ich arbeite
Ich betreibe kuehlboxtests.de seit 2015 und teste Kühlboxen mit professionellem Equipment. Auf meiner Seite findest du sowohl eigene Hands-on-Tests mit Messdaten als auch recherche-basierte Produktchecks. Ob ein Artikel ein eigener Test oder ein Produktcheck ist, kennzeichne ich immer klar im Artikel.
Herstellerbeziehung in diesem Artikel
Zwischen mir und Dometic besteht eine Affiliate-Partnerschaft. Die getestete Box habe ich selbst gekauft. Getestet habe ich sie ausführlich nach meinen eigenen, unabhängigen Testkriterien. Auf die Bewertung hat die Affiliate-Partnerschaft keinen Einfluss: Die Note ergibt sich allein aus den Messdaten und meinem Bewertungssystem.
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Vor- und Nachteile auf einen Blick
Bevor wir in die Details gehen, hier die ehrliche Kurzfassung, jeweils mit den konkreten Messwerten dahinter, nicht mit Werbefloskeln.

Das hat mir gefallen
- Sehr leise im Betrieb: gemessene 43,1 dB(A) bei 1 m und 41,6 dB(A) bei 2 m, damit unterbietet die Box Dometics eigene Angabe von 44 dB.
- Starke Tiefkühlung: die kleine Gefrierzone erreichte in meinem Kühltest −22,1 °C, die große Kühlzone kam auf −20,6 °C.
- Außergewöhnlich gute Isolierung: eine Stunde nach dem Stromausfall waren es nur 3,8 °C mehr, von 3,4 auf 7,2 °C, belegt im Isolationstest.
- Sehr sparsam für diese Größe: nur 183 Wh/Tag im Halten, das sind 4,07 Wh pro Liter Nutzvolumen und Tag bei 4 °C, unter anderem dank Vakuum-Isolierung.
- Zwei unabhängig regelbare Kühlzonen mit 45 und 30 Litern, kühlen und gefrieren also gleichzeitig.
- Sehr robuste, hochwertige Verarbeitung mit umlaufendem ExoFrame-Stahlrahmen, das fühlt sich nach Dauereinsatz an.
- Schneller Pull-Down: im Hauptlauf standen nach 36 Minuten 4 °C an, nach 43 Minuten 0 °C.
Schwächen im Test
- Hoher Preis von rund 1.100 Euro je nach Händler und Angebot, relativiert durch Leistung, Größe und Verarbeitung, aber eben eine Ansage.
- Hohes Gewicht von rund 27 kg und keine Rollen, das ist voll beladen ein Zwei-Personen-Job.
- Die Anschlusskabel sind für diese Preisklasse recht kurz geraten.
- Die Deckelverschlüsse wirken etwas wenig wertig und passen nicht ganz zur sonst hochwertigen Box, ein Magnetverschluss wäre hier eine klare Verbesserung.
Die Dometic CFX5 75DZ im Überblick
Die CFX5 75DZ ist eine Kompressor-Kühlbox der oberen Preisklasse, gebaut als Dual-Zone-Modell. Heißt: zwei getrennte Kammern, die sich unabhängig voneinander regeln lassen. Vorne die große Zone mit rund 45 Litern, hinten eine kleinere mit 30 Litern, die sich bis in den Gefrierbereich herunterfahren lässt. Angetrieben wird das Ganze von Dometics eigenem VMSO-Kompressor mit variabler Drehzahl, kein zugekauftes Aggregat, sondern Eigenbau. Wie eine Kompressor-Kühlbox technisch überhaupt kühlt und warum sie einem Kühlschrank näher ist als einer simplen Kühltasche, das habe ich in meinen Ratgebern ausführlicher aufgeschrieben. Die besten Kompressor Kühlboxen aus meinen Tests sind hier: Kompressor-Kühlboxen im Test >
| Merkmal | Angabe (Hersteller) |
|---|---|
| Hersteller | Dometic |
| Modell | CFX5 75DZ (CFX575DZ) |
| Typ / Bauart | Kompressor, Dual-Zone |
| Preis | UVP ca. 1.199 Euro, Straßenpreis meist rund 1.100 Euro |
| Bruttovolumen | 75 L |
| Nutzvolumen große Zone | ca. 45 L (zweite Zone ca. 30 L) |
| Außenmaße (B x T x H) | 892 x 495 x 472 mm |
| Gewicht | 27,04 kg |
| Spannungsversorgung | AC 100 bis 240 V / DC 12 und 24 V |
| Temperaturbereich | +20 bis −22 °C |
| Lautstärke (Datenblatt) | 44 dB (Geräuschklasse D) |
| Energieeffizienzklasse | C |
| Energieverbrauch (Datenblatt) | ca. 123 Wh/Tag (aus 45 kWh/Jahr) |
| Leistungsaufnahme | 59 W (EU), Einzelmodus mit variabler VMSO-Drehzahl |
| Stromaufnahme | 9,8 A @ 12 V / 4,6 A @ 24 V |
| Kompressor | Dometic VMSO 3.5 (variable Drehzahl) |
| Kältemittel | R600a |
| Klimaklasse | N/T |
| Anschlüsse | 12/24 V, 100 bis 240 V, 1x USB-A (QC 3.0) |
| App-Steuerung | ja, Bluetooth (Mobile-Cooling-App) |
| Batteriewächter | 3-stufiger dynamischer Batterieschutz |

Erster Eindruck nach dem Auspacken
Der erste Griff an den Karton verrät schon, worauf man sich einlässt. Die Box ist schwer, keine Frage. Ausgepackt lag dann alles ordentlich beisammen: die Box selbst, ein DC-Kabel für den 12- und 24-Volt-Betrieb, zwei AC-Kabel (Schuko für Deutschland plus ein UK-Stecker Typ G), zwei herausnehmbare Körbe mit Trennwand für die große Kammer, die Bedienungsanleitung und eine Tasche für Kabel und Zubehör. Das ist vollständig und durchdacht. Was mir gleich aufgefallen ist: Die Anschlusskabel sind für eine Box dieser Preisklasse eher kurz. Am Stellplatz oder im Wohnmobil kann das schon mal knapp werden, ein Verlängerungskabel schadet nicht.
Optisch macht die CFX5 75DZ sofort etwas her. Der graue Korpus, der sichtbare Stahlrahmen, die sauberen Kanten, das wirkt wie eine Kühlbox für den Dauereinsatz und nicht wie ein Saison-Produkt. Das Gewicht von 27 Kilogramm fühlt sich beim Anheben dann auch genauso an, wie es auf dem Datenblatt steht.

Verarbeitung und Material
Hier spielt die Box ihre Stärke aus. Der umlaufende ExoFrame-Stahlrahmen ist das Rückgrat der Konstruktion und sorgt für einen sehr stabilen Eckenschutz. Die Spaltmaße sind gleichmäßig, die Kanten sauber verarbeitet, ohne Grat. Das ist Fertigung auf Premium-Niveau, da gibt es nichts zu meckern. Der Materialeindruck ist durchweg wertig, nichts fühlt sich billig an. Für diese beiden Punkte gebe ich jeweils die volle Punktzahl.

Auch die Tragegriffe verdienen ein Extra-Lob: Metall mit Klappmechanismus statt billigem Kunststoff. Zu zweit lässt sich die Box auch voll beladen sehr gut tragen. Der Tragekomfort ist durch Gewicht und Größe naturgemäß eingeschränkt, das liegt in der Natur einer 75-Liter-Box. Rollen wären eine echte Verbesserung, damit auch eine Person die Box leichter bewegen kann.

Ein Punkt trübt das sonst sehr gute Bild. Der Deckelverschluss ist das einzige Element, das nicht ganz zur hochwertigen Box passt. Er schließt zwar sauber, wirkt aber etwas wenig wertig und rastet gefühlt nicht ganz satt ein. Die Deckeldichtung dagegen ist sehr sauber verbaut, da sitzt jeder Millimeter. Unterm Strich stehen für die Verarbeitung 8,80 von 10 Punkten, das leichte Minus geht allein auf das Konto des Verschlusses.

Innenraum und Beladung
Die 75 Liter sind in zwei Kammern aufgeteilt, 45 Liter vorne und 30 Liter hinten. Beide sind über herausnehmbare Drahtkörbe organisiert, in der großen Kammer sitzt zusätzlich eine Trennwand. Alles lässt sich komplett entnehmen, wenn man Platz für sperrige Ladung braucht. Das ist praktisch und flexibel gelöst.

Im Beladungstest stehen in der großen Kammer 1,5-Liter-Flaschen aufrecht, das ist bei vielen Boxen nicht selbstverständlich. Wer für einen längeren Roadtrip oder ein Wochenende am Wasser packt, bekommt hier ordentlich Getränke unter. Für den Innenraum und die Beladbarkeit vergebe ich die volle Punktzahl.


Display und Bedienung
Das Display sitzt an der Stirnseite und ist hochauflösend, hell und auch bei Sonne gut ablesbar. Es zeigt beide Zonen gleichzeitig, jede mit ihrer eigenen Temperatur. Bedient wird über berührungsempfindliche Tasten oberhalb des Displays. Die reagieren zuverlässig, auch mit leicht feuchten Fingern.

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es trotzdem. Die Temperatur lässt sich nicht direkt an der Box verstellen, man muss immer erst einen Schritt weiter durchs Menü. Das ist kein Beinbruch, aber bei einer Box in dieser Liga hätte ich mir die direkte Verstellung gewünscht. Deshalb ein Punkt Abzug bei der Display-Bedienung.
Der Setpoint reicht laut Dometic von +20 bis −22 °C. Praktisch heißt das: Die große Zone kühlt bis −20 °C, die kleinere Gefrierzone geht noch tiefer. Für den Alltag stellt man vorne 4 bis 7 °C für Getränke und Lebensmittel ein und hinten den Gefrierbereich, wenn man Eis oder Tiefkühlware mitnehmen will.

App-Steuerung
Die CFX5 75DZ lässt sich per Bluetooth über die Mobile-Cooling-App von Dometic steuern. Die Verbindung stand bei mir zügig, und die App funktioniert im Alltag sehr gut. Du siehst beide Zonen, verstellst die Zieltemperaturen, wechselst den Modus und wirfst einen Blick auf das Energiemonitoring, ohne aufstehen zu müssen. Gerade wenn die Box im Kofferraum oder in der Heckgarage steht, ist das bequem. Reichweite ist bei Bluetooth naturgemäß begrenzt, für die Steuerung aus dem Vorzelt oder vom Campingstuhl reicht sie aber locker.
Anschlüsse
Beim Thema Strom ist die Box flexibel. Sie läuft an 12 und 24 Volt Gleichspannung und an 100 bis 240 Volt Wechselspannung. Damit deckt sie den Bordnetz-Betrieb im Auto, Wohnmobil und Lkw genauso ab wie den Netzbetrieb zu Hause oder am Landstrom. Solartauglich ist die Box ebenfalls, dazu weiter unten mehr.

Dazu kommt ein USB-A-Ausgang mit Quick Charge 3.0, an dem sich das Handy laden lässt. Der einzige Wermutstropfen: Es gibt keinen USB-C-Anschluss. 2026 hätte ich den fast erwartet, viele Geräte laden inzwischen ausschließlich darüber. Für die Anschlussvielfalt gibt es deshalb 9 von 10 Punkten, das fehlende USB-C ist der einzige Abzug.

Batteriewächter
Damit die Box im Standbetrieb nicht die Starterbatterie leersaugt, hat Dometic einen dynamischen Batterieschutz mit drei Stufen verbaut. Er überwacht aktiv die eingehende Spannung und schaltet den Kompressor ab, bevor die Batterie zu tief entladen wird. Die drei Stufen unterscheiden sich in der Abschaltschwelle.
- Stufe LOW: späte Abschaltung, maximale Laufzeit. Sinnvoll, wenn die Box an einer separaten Versorgungs- oder Zweitbatterie hängt, die man ruhig weiter entladen darf.
- Stufe MED: der ausgewogene Kompromiss für die meisten Camper und den Bordnetz-Betrieb im Wohnmobil.
- Stufe HIGH: frühe Abschaltung, maximaler Schutz. Die richtige Wahl, wenn die Box direkt an der Starterbatterie im Auto hängt und der Motor sicher anspringen muss.
Im Test hat der Schutz sauber gegriffen. Für den Batterieschutz gibt es 9 von 10 Punkten.

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Bedienungsanleitung: kompakt und mit vielen Piktogrammen
Die Anleitung liegt gedruckt bei und setzt stark auf Piktogramme. Das hat den Vorteil, dass man die wichtigsten Schritte, Anschluss, Modus, Batterieschutz, auch ohne langes Lesen versteht. Sie ist mehrsprachig aufgebaut, sodass man sich die passende Sprache heraussucht. Fehlercodes sind ebenfalls erklärt, falls die Box mal einen Hinweis auf dem Display anzeigt. Für den schnellen Einstieg reicht das gut aus.

🔬 Diesen Test mit anderen Kompressor-Kühlboxen vergleichen
Auf meiner Testsieger-Seite findest du alle von mir getesteten Kompressor-Kühlboxen im direkten Vergleich, mit Messdaten, Notenstaffel und Empfehlungen für unterschiedliche Anwendungs-Szenarien.
Mess-Test 1: Minimal-Test, wie tief kühlt die Dometic CFX5 75DZ?
Beim Minimal-Test geht es um die Frage, wie kalt die Box wirklich wird. Wichtig zum Verständnis: Bewertet und gemessen wird bei einer Dual-Zone-Box die große Kammer, das ist die Messzone. Sie lässt sich am Display bis −20 °C einstellen. Die kleinere Gefrierzone geht laut Dometic bis −22 °C, sie beschreibe ich nur qualitativ, ohne eigenen Bewertungsanteil.
Test-Setup
- Box leer, große Zone auf den tiefsten einstellbaren Wert (−20 °C)
- Fühler des Profi-Loggers Dostmann LOG32 in der Boxmitte, in einer wassergefüllten Flasche
- Wattmeter am Netzanschluss zur Erfassung der Pull-Down-Energie
- Aufzeichnung bis zum Erreichen des Tiefstwerts

Ergebnis

Temperaturverlauf im Minimal-Test: Die große Zone erreicht nach 165 Minuten minus 20 Grad. | Chart: kuehlboxtests.de
| Messpunkt (große Zone, leer) | Wert |
|---|---|
| Durchgang bei 10 °C | 26 min |
| Durchgang bei 4 °C | 36 min |
| Durchgang bei 0 °C | 43 min |
| Zeit bis −20 °C | 165 min |
| Tiefster erreichter Wert (große Zone) | −20,6 °C |
| Pull-Down-Energie bis Plateau | ca. 218,3 Wh |
Was mir aufgefallen ist
Die große Zone hat ihr Ziel klar erreicht. Sie ging im Test auf −20,6 °C. Die kleinere Gefrierzone kam in meiner Beobachtung auf −22,1 °C und deckt sich damit gut mit Dometics Angabe von −22 °C. Kurz gesagt: Kein verfehltes Versprechen, im Gegenteil. Wer echte Tiefkühlung unterwegs braucht, für Fleisch, Fisch oder Eis, bekommt sie hier.

Messmethodik: Profi-Logger Dostmann LOG32 in der Boxmitte, Wattmeter am Netzanschluss. Der Minimal-Test dient bei Dual-Zone-Boxen als Reality-Check der großen Messzone. Den kompletten Ablauf und mein Equipment findest du in meinem Testverfahren.
Mess-Test 2: Hauptlauf bei 4 °C, wie stabil hält die Box und wie viel Strom braucht sie?
Der Hauptlauf ist die wichtigste Messung. 4 °C ist die typische Kühlschrank-Temperatur, und genau dort muss eine Box im Alltag zuverlässig und sparsam halten. Wie ich dabei genau vorgehe, steht in meinem Testverfahren.
Test-Setup
- Box leer, große Zone auf 4 °C
- Raumtemperatur konstant 23,1 °C
- Logger in der Boxmitte, Wattmeter am Netz
- Laufzeit 8 Stunden, Auswertung von Pull-Down bis Steady-State

Ergebnis

Hauptlauf bei 4 Grad: stabiler Steady-State um 3,4 Grad. | Chart: kuehlboxtests.de
| Kennwert (Hauptlauf, 4 °C) | Wert |
|---|---|
| Tiefster Wert im Pull-Down | 2,3 °C |
| Steady-State-Mittelwert | 3,40 °C |
| Schwankungsbreite Steady-State | ±1,00 °C |
| Halten-Verbrauch | 183 Wh/Tag |
| Verbrauch je Liter Nutzvolumen | 4,07 Wh/L/Tag |
| Max. Leistungsaufnahme im Pull-Down | ca. 60 W (Stunden-Mittel) |
| Pull-Down-Energie bis 4 °C | ca. 33 Wh |
Steady-State und Schwankungsbreite
Nach dem schnellen Herunterkühlen pendelte sich die Box bei einem Mittelwert von 3,40 °C ein, mit einer Schwankungsbreite von ±1,00 °C. Das ist ein sehr guter Wert. Die Temperatur bleibt eng am Zielwert, ohne große Ausreißer nach oben oder unten. Für empfindliche Lebensmittel ist genau das entscheidend.
Warum die Halten-Stundenwerte schwanken
Ein Punkt, den ich immer wieder erkläre, weil er oft für Verwirrung sorgt. Bei einer gut isolierten Box taktet der Kompressor in langen Zyklen: Er läuft ein paar Minuten und macht dann eine lange Pause. Je besser die Isolierung einer Box, desto länger braucht es keine aktive Kühlung durch den Kompressor. Wenn man den Stromverbrauch stündlich mitloggt, fängt die eine Stunde einen kompletten Kompressor-Lauf ab, die nächste nur eine Pause. Dadurch schwanken die einzelnen Stundenwerte, das ist völlig normal und sogar ein Qualitätsmerkmal. Erst der Mittelwert über mehrere Stunden glättet das zuverlässig, und der liegt hier bei sehr sparsamen 183 Wh/Tag.
Mess-Test 3: Isolations-Test, wie lange hält die Kälte ohne Strom?
Für den Isolations-Test ziehe ich bei stabilem Halten-Betrieb den Stecker und lese genau eine Stunde später die Temperatur ab. Der Ansatz ist methodisch nah am Verfahren der Stiftung Warentest, nur an meinen 4-Grad-Startpunkt angepasst, nachzulesen in meinem Testverfahren. Wichtig: Die Box ist leer, und eine leere Box erwärmt sich deutlich schneller als eine beladene, weil die Luft im Inneren kaum Wärme speichert. Das ist also die harte Variante des Tests.
| Kennwert | Wert |
|---|---|
| Ausgangstemperatur (bei Stecker-Aus) | ca. 3,4 °C |
| Temperatur nach 1 Stunde | 7,2 °C |
| Erwärmung in 1 Stunde | +3,8 °C |
Praxis-Interpretation
Nur 3,8 °C Erwärmung in einer Stunde, und das mit leerer Box, das ist ein Spitzenwert. Er belegt, wie gut die Vakuum-Isolierung arbeitet. Im Alltag bedeutet das: Ein kurzer Stopp ohne Strom, eine Fährüberfahrt oder das Umparken sind überhaupt kein Problem. Beladen hält die Box die Kälte noch deutlich länger, weil gekühlte Lebensmittel und Getränke als Kältespeicher wirken. Für die Isolation und Temperaturkontrolle vergebe ich mit 9,8 von 10 Punkten fast die Bestnote.
Mess-Test 4: Lautstärke, wie laut ist die Dometic CFX5 75DZ wirklich?
Lautstärke ist bei Kompressor-Boxen oft der wunde Punkt, gerade nachts im Wohnmobil. Ich messe mit einem Schallpegelmesser in A-Bewertung, jeweils bei 1 und 2 Metern Abstand, in einer ruhigen Innenraum-Umgebung für saubere Vergleichswerte. Details zu Messgerät und Ablauf stehen in meinem Testverfahren.

| Messpunkt | Gemessen in dB(A) |
|---|---|
| Betrieb bei 1 m Abstand | 43,10 |
| Betrieb bei 2 m Abstand | 41,60 |
Zur Einordnung: 43 dB(A) liegen etwa auf dem Niveau leiser Umgebungsgeräusche in einer ruhigen Wohnung, deutlich unter einem normalen Gespräch (rund 55 bis 60 dB). In 2 Metern Abstand sinkt der Wert auf 41,6 dB(A), das nimmt man kaum noch wahr. Die Box arbeitet mit variabler Kompressordrehzahl und kennt keinen klassischen MAX/ECO-Split, es gibt also nur eine Betriebsart. Unterm Strich gehört die CFX5 75DZ zu den leisesten Boxen dieser Größe, die mir untergekommen sind. Für die Lautstärke gibt es 9,3 von 10 Punkten.

Stromverbrauch & Energieeffizienz: sparsam trotz Größe
Die Kern-Messung zuerst: Im Halten-Betrieb bei 4 °C zieht die Box 183 Wh pro Tag. Das sind 4,07 Wh je Liter Nutzvolumen und Tag. Für eine 75-Liter-Box mit zwei Zonen ist das ein sehr guter Wert, den viele kleinere Boxen nicht erreichen. Verantwortlich dafür ist vor allem die hochwertige Vakuum-Isolierung in Kombination mit dem drehzahlvariablen Kompressor.

Ein ehrliches Wort zum Vergleich mit dem Datenblatt. Dometic gibt im EU-Datenblatt rund 123 Wh/Tag an, hochgerechnet aus 45 kWh im Jahr. Mein gemessener Wert von 183 Wh/Tag liegt darüber. Das ist aber kein Widerspruch, sondern liegt an den Bedingungen: Die EU-Angabe entsteht unter genormten Laborbedingungen, ich messe bei realen 23,1 °C Raumtemperatur. Solche Alltagswerte liegen fast immer über den genormten Zahlen. Wichtig ist die Einordnung, und die bleibt klar: 183 Wh/Tag sind für diese Größe wirklich sparsam.
Wer noch tiefer ins Thema einsteigen und den Verbrauch praktisch senken will, findet meine Tipps im Ratgeber zur mobilen Stromversorgung beim Camping.
| Stromquelle | Kapazität | Halten-Laufzeit (183 Wh/Tag) |
|---|---|---|
| EcoFlow River 2 | 256 Wh | ca. 1,4 Tage |
| EcoFlow Delta 2 | 1024 Wh | ca. 5,6 Tage |
| Bluetti AC180 | 1152 Wh | ca. 6,3 Tage |
| Boots- / Lkw-Batterie (12 V / 100 Ah) | 1200 Wh (50 % nutzbar = 600 Wh) | ca. 3,3 Tage |
Die Laufzeiten gelten für den reinen Halten-Betrieb. Das anfängliche Herunterkühlen kostet einmalig zusätzliche Energie, danach zählt der Halten-Verbrauch.
Hersteller-Claim-Check: Wort gehalten?
Jetzt der ehrliche Abgleich zwischen Dometics Versprechen und meinen Messwerten.
| Hersteller-Versprechen | Gemessen | Urteil |
|---|---|---|
| Tiefkühlung bis −22 °C (Gefrierzone) | Gefrierzone −22,1 °C, große Zone −20,6 °C | ✓ erfüllt, leicht übertroffen |
| Lautstärke 44 dB | 43,1 dB(A) bei 1 m | ✓ übertroffen (leiser) |
| Gewicht 27,04 kg | 27,04 kg im Test bestätigt | ✓ exakt erfüllt |
| Schnelle Kühlung / Pull-Down | 4 °C nach 36 min, 0 °C nach 43 min | ✓ erfüllt |
| Energieverbrauch ca. 123 Wh/Tag (EU-Datenblatt) | 183 Wh/Tag real im Halten | ~ real höher, unter Alltagsbedingungen erwartbar |
Bilanz: Vier von fünf Claims erfüllt die Box klar oder übertrifft sie sogar. Beim Energieverbrauch liegt der reale Wert über der genormten EU-Angabe, was bei echten Umgebungsbedingungen normal ist und nichts an der guten Effizienz ändert. Das ist ein sehr ehrliches Ergebnis, ohne Marketing-Luft.
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Die CFX5-Serie: kleinere Alternativen zur 75DZ
Die CFX5 75DZ ist das große Dual-Zone-Modell der Reihe. Wer weniger Volumen braucht und die Box öfter allein tragen will, sollte sich die kleineren Modelle der gleichen Serie ansehen. Einen guten Einstieg bietet die kompakte Dometic CFX5 35. Dort ordne ich auch ein, worin sich die aktuelle CFX5-Serie von der älteren CFX3-Serie unterscheidet. Wichtig zur Einordnung: Die CFX5 35 habe ich nicht selbst gemessen, das ist ein recherche-basierter Produktcheck und kein eigener Test mit Messdaten.
Für wen ist die Dometic CFX5 75DZ geeignet?
- Wohnmobil und Camper: viel Volumen, zwei Zonen, leiser Betrieb und geringer Verbrauch, ideal für längere Reisen mit Landstrom und Bordnetz.
- Roadtrip und Familie: 1,5-Liter-Flaschen stehen aufrecht, kühlen und gefrieren gleichzeitig, da bleibt für eine Woche genug Platz.
- Angler und Jäger: echte Gefrierzone bis −22 °C, damit bleibt der Fang zuverlässig tiefgekühlt. Einfach einen Akku mitnehmen (meine Empfehlung ist der X-TRA Akku) und die Kühlbox kann tagelang gekühlt werden.
- Boot und Lkw: 12- und 24-Volt-Betrieb plus dynamischer Batterieschutz, damit die Starterbatterie nicht leergesaugt wird.
- Festival und Gartenparty: genug Kapazität für viele Getränke, dazu der integrierte Betrieb an 230 V.
Weniger geeignet ist sie, wenn du eine leichte Box zum häufigen Alleintragen suchst oder nur gelegentlich ein paar Getränke kühlen willst. Dann sind das Gewicht von 27 kg und der Preis überdimensioniert, und ein kompakteres Single-Zone-Modell aus der CFX5-Serie passt besser.
Transport, Powerstation und Solar
Beim Transport muss man ehrlich sein: Mit rund 27 Kilogramm ist die CFX5 75DZ ein klarer Zwei-Personen-Job, jedenfalls voll beladen. Die Metallgriffe sind top und können geklappt, bei Bedarf sogar abgeschraubt werden. Was fehlt, sind Rollen. Für eine Box dieser Größe und Preisklasse wären sie eine echte Erleichterung, damit auch eine Person sie über den Stellplatz ziehen kann.

An einer Powerstation macht die Box eine gute Figur, weil sie so sparsam hält. Eine EcoFlow Delta 2 mit 1024 Wh trägt sie rund 5,6 Tage durch den Halten-Betrieb, eine Bluetti AC180 mit 1152 Wh sogar gut 6 Tage. Für autarke Wochenenden reicht das locker. Welche Kombinationen aus Box und Powerstation in der Praxis funktionieren, habe ich im Powerstation-Ratgeber ausführlich aufgeschlüsselt.
Für den echten Dauerbetrieb ohne Landstrom kombinierst du die Powerstation mit einem Solarpanel. Über Tag lädt die Sonne nach, was die Box in der Nacht verbraucht. Wie so ein Set-up sinnvoll dimensioniert wird, steht in meinem Ratgeber zur Kühlbox mit Solarstrom.
Fazit: eine der besten Kompressor-Kühlboxen in ihrer Klasse
Die Dometic CFX5 75DZ hat mich im Test überzeugt, und das über die ganze Breite. Sie ist außergewöhnlich leise (43,1 dB bei 1 m), extrem gut isoliert (nur 3,8 °C Erwärmung in einer Stunde ohne Strom), sparsam (183 Wh/Tag) und dabei hochwertig verarbeitet. Dazu kommt die flexible Dual-Zone mit echter Gefrierfunktion. Ehrlich gesagt gibt es nur wenig zu bemängeln: der hohe Preis, das hohe Gewicht ohne Rollen, die etwas kurzen Kabel und der Deckelverschluss, der nicht ganz zum Rest passt. Kleine Kritikpunkte an einer sehr guten Box.
Das schlägt sich auch in der Notenstaffel nieder. Hier die sieben Kategorien im Überblick.
| Kategorie | Gewicht | Punkte (1 bis 10) |
|---|---|---|
| Kühlleistung | 25 % | 9,25 |
| Energieeffizienz | 15 % | 9,5 |
| Isolation & Temperaturkontrolle | 15 % | 9,8 |
| Lautstärke | 10 % | 9,3 |
| Verarbeitung & Material | 10 % | 8,80 |
| Handhabung & Ausstattung | 15 % | 9,00 |
| Preis-Leistung | 10 % | 8,0 |
| Gesamt | 100 % | 9,17 |
Die Einzelwertungen im Detail
Die Kategorien Kühlleistung, Energieeffizienz, Isolation und Lautstärke ergeben sich direkt aus den Messwerten weiter oben. Die beiden Kategorien Verarbeitung und Handhabung bewerte ich anhand fester Checklisten, damit meine Teilnoten nachvollziehbar bleiben. Hier die Einzelpunkte samt Begründung.
Verarbeitung & Material (Mittelwert 8,80 von 10)
| Kriterium | Punkte | Warum |
|---|---|---|
| Spaltmaße & Kantenverarbeitung | 10/10 | ExoFrame-Stahlrahmen, gleichmäßige Spaltmaße, saubere Kanten ohne Grat, Fertigung auf Premium-Niveau. |
| Materialeindruck | 10/10 | Durchweg hochwertig und wertig, wirkt langlebig und für den Dauereinsatz gemacht. |
| Eckenschutz & Stabilität | 9/10 | Stabiler Eckenschutz durch den umlaufenden Stahlrahmen, klar outdoor-tauglich und robust. |
| Deckeldichtung & Verschluss | 7/10 | Dichtung sehr sauber verbaut, der Verschluss selbst wirkt aber wenig wertig und rastet nicht ganz satt ein. |
| Tragegriffe | 8/10 | Metall mit Klappmechanismus statt Kunststoff, zu zweit auch voll beladen gut tragbar. Rollen wären eine echte Verbesserung. |
Handhabung & Ausstattung (Mittelwert 9,00 von 10)
| Kriterium | Punkte | Warum |
|---|---|---|
| Lieferumfang & Bedienungsanleitung | 8/10 | 1 DC- und 2 AC-Kabel, zwei Körbe mit Trennwand, Anleitung und Zubehörtasche. Abzug für die recht kurzen Anschlusskabel. |
| Display-Bedienung & App | 9/10 | Hochauflösendes, gut ablesbares Display, App funktioniert sehr gut. Abzug, weil sich die Temperatur nicht direkt an der Box verstellen lässt. |
| Innenraum & Beladbarkeit | 10/10 | 75 L in 45/30 aufgeteilt, Körbe und Trennwand herausnehmbar, 1,5-Liter-Flaschen stehen aufrecht, Dual-Zone flexibel nutzbar. |
| Anschlussvielfalt | 9/10 | 12/24 V und 100 bis 240 V, dazu USB-A mit QC 3.0, solartauglich. Einziger Abzug: kein USB-C. |
| Batterieschutz | 9/10 | 3-stufiger dynamischer Batterieschutz, überwacht aktiv die eingehende Leistung. |
| Sonderausstattung | 9/10 | LED-Innenlicht in beiden Kammern, Ablassschraube, integrierter Flaschenöffner, App-Energiemonitoring. Griffe abschraubbar, aber keine Rollen. |
Macht in Summe 9,17 von 10 Punkten und damit die Gesamtnote 1,4 (Sehr gut). Der Preis von rund 1.100 Euro ist eine Ansage, keine Frage. Gemessen an Leistung, Größe, Verarbeitung und Ausstattung ist er aber vertretbar. Wer eine leise, robuste Dual-Zone-Box für Wohnmobil, Boot oder lange Roadtrips sucht und die Gefrierfunktion wirklich nutzt, bekommt hier eine der besten Boxen ihrer Klasse. Wenn du erst noch andere Modelle vergleichen willst, findest du alle Kompressor-Kühlboxen, die ich getestet habe, in meiner Testsieger-Übersicht.
Affiliate-Link: Bei einem Kauf erhalte ich eine Provision, ohne Mehrkosten für dich.
i
Bei den Links in meinen Artikeln handelt es sich um Affiliate-Links. Erfolgt über einen solchen Link ein Kauf, erhalte ich eine Provision. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Meine Bewertungen bleiben davon unabhängig.
So habe ich getestet: meine Messmethodik
Damit meine Noten nachvollziehbar bleiben, teste ich jede Box nach dem gleichen Schema. Kein Bauchgefühl, sondern Messwerte.

Die Temperatur erfasse ich mit einem Profi-Logger vom Typ Dostmann LOG32, den Stromverbrauch mit einem loggenden Wattmeter, die Lautstärke mit einem Schallpegelmesser in A-Bewertung. Gemessen wird der Minimal-Test für die Tiefkühlleistung, der Hauptlauf bei 4 °C für Stabilität und Verbrauch, der Isolations-Test für die Kälterückhaltung ohne Strom und die Lautstärke an vier Messpunkten. Die genaue Methodik, das Equipment und die Bewertungslogik habe ich transparent zusammengefasst: So teste ich Kühlboxen, meine Methodik.
Redaktionelle Unabhängigkeit & Werbung: Diese Box habe ich selbst gekauft. Zwischen mir und Dometic besteht eine Affiliate-Partnerschaft, das heißt, über die Links in diesem Artikel kann ich eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Auf die Note hat das keinen Einfluss. Sie ergibt sich allein aus den Messdaten und meinem Bewertungssystem. Mehr dazu auf meiner Transparenz-Seite.
Häufige Fragen zur Dometic CFX5 75DZ
Wie laut ist die Dometic CFX5 75DZ im Betrieb?
In meiner Messung waren es 43,1 dB(A) bei 1 Meter und 41,6 dB(A) bei 2 Metern Abstand. Damit unterbietet die Box ihre eigene Datenblatt-Angabe von 44 dB und gehört zu den leisesten Boxen ihrer Größe.
Welche Tiefkühltemperatur erreicht die CFX5 75DZ wirklich?
Die große Kühlzone lässt sich bis −20 °C einstellen und kam im Test auf −20,6 °C. Die kleinere Gefrierzone erreichte in meiner Beobachtung −22,1 °C und deckt sich damit mit Dometics Angabe von −22 °C.
Wie schnell kühlt die Box herunter?
Im Hauptlauf standen nach 26 Minuten 10 °C an, nach 36 Minuten 4 °C und nach 43 Minuten 0 °C. Für eine 75-Liter-Box ist das ein flottes Tempo.
Wie viel Strom verbraucht die CFX5 75DZ tatsächlich?
Im Halten-Betrieb bei 4 °C waren es 183 Wh pro Tag, das entspricht 4,07 Wh je Liter Nutzvolumen. Für die Größe ist das sehr sparsam.
Wie lange läuft die Box an einer Powerstation?
Bei 183 Wh/Tag hält eine EcoFlow Delta 2 (1024 Wh) rund 5,6 Tage durch, eine Bluetti AC180 (1152 Wh) gut 6 Tage. Eine kleine EcoFlow River 2 (256 Wh) schafft etwa 1,4 Tage im reinen Halten-Betrieb.
Passen 1,5-Liter-Flaschen aufrecht hinein?
Ja. In der großen Kammer stehen 1,5-Liter-Flaschen aufrecht, das habe ich im Beladungstest geprüft.
Hat die Dometic CFX5 75DZ Rollen?
Nein, Rollen fehlen. Mit rund 27 kg ist die Box voll beladen ein Zwei-Personen-Job. Die klappbaren Metallgriffe sind dafür sehr stabil und bei Bedarf abschraubbar.
Wie ordnet sich die CFX5 75DZ in der CFX5-Serie ein?
Die CFX5 75DZ ist das große Dual-Zone-Modell der Serie, gemacht für Familien, lange Trips und echte Gefrierlast. Wer es kompakter und leichter mag, findet in der Serie kleinere Single-Zone-Modelle. Eine Einordnung dazu gebe ich im recherche-basierten Produktcheck zur Dometic CFX5 35.
Links und Ressourcen
Für diesen Testbericht habe ich folgende Quellen und Ressourcen genutzt:
Herstellerinformationen
Mein Testverfahren und Messequipment
Weiterführende Inhalte auf kuehlboxtests.de
- Testsieger: die besten Kompressor-Kühlboxen
- Produktcheck: Dometic CFX5 35 (Unterschied CFX5 zu CFX3)
- Ratgeber: mobile Stromversorgung und Powerstation
- Ratgeber: Kühlbox mit Solarstrom betreiben
- Ratgeber: Getränke richtig kalt bekommen
Letzte Aktualisierung: Juli 2026. Alle Links wurden zum Zeitpunkt der Aktualisierung geprüft.




